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Lemon und Libelle
Albert Ostermaier, der derzeit wohl begehrteste
deutschsprachige Theaterautor hat einen Gedichtzyklus für
Streichquartett geschrieben.
String Thing, das groovende Streichquartett mit Lust an
neuen Klängen hat Lemon und Libelle komponiert.
Das einzigartige, mit mehreren Kompositionspreisen
ausgezeichnete, Ensemble tritt inszeniert auf.
Edith Adam, Schauspielerin vom Deutschen Schauspielhaus
Hamburg, schafft mit wunderbarer Stimme einen Übergang
zwischen Text und Musik.
Helmut Danninger, langjähriger Regisseur und
Bühnenbildner gestaltet das Szenario.
A-Premiere 27. Juli 2002 Bregenz
B-Premiere 17. Januar 2003 Bremerhaven
-> Pressezitate
Liebe, Sex und Leidenschaft, das Thema der Menschheit
schlechthin, gewinnt eine neue Qualität:
Was bisher Gültigkeit und Verbindlichkeit hatte, dreht sich
um, löst sich auf und kehrt in neuem Gewand zurück.
Alles scheint möglich.
String Thing unternimmt mit der Schauspielerin Edith Adam
musikalisch, literarisch und szenisch eine rasende Fahrt durch
die Welten der Leidenschaft der Gedichte Albert
Ostermeiers.
Die Gedichte erzählen von Momenten, da die Filme
reißen, von Orten, wo die Rollen wechseln, von Schnitten
ins Bewusstsein und vom Aufblenden der Hoffnung vor dem
Abspann.
In einem einzigartigen Cross mischen sich poetische Texte mit den
extreme Klangfarben, vertrackte Rhythmen und melodiöse
Gedanken der Eigenkompositionen von String Thing.
Auf der Suche nach einer zeitgemäßen Präsentation
bewegt sich ein Streichquartett;
agiert und interagiert mit der Schauspielerin auf der
Bühne.
So wie sich Konstellationen menschlicher Beziehungen ändern,
gestaltet String Thing ihre Darstellung neu.
Musikalisch stellt sich String Thing der Herausforderung des 21.
Jahrhunderts.
Alles geht - der musikalische Bogen springt von U nach E und
wieder zurück.
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